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Eines Tages, es muß Ende 2005 gewesen sein, nahm Dr. Langenbahn mit mir Verbindung auf. Er hatte 2003 das Unternehmen "Maskal - fine coffee company" gegründet, "das sich ganz der Vermarktung und Förderung von äthiopischen Spezialitätenkaffees verschrieben hat". Er kannte die German Church School schon länger und war auf die von mir unterhaltene Website gestoßen. Damit nahm das Projekt seinen Lauf. Dr. Langenbahn wollte gern mit seinem Unternehmen etwas zur Förderung des Milchprogramms der GCS beitragen. Vielleicht mit einen Benefizkaffee aus äthiopischen Spitzenkaffees?, so war die Überlegung. Wir brüteten über einem Slogan, der eine sinnhafte Verknüpfung zwischen Kaffee und Milch herstellen könnte. Und lange dauerte es nicht, da fiel uns ein, das Projekt "Coffee for Milk" zu nennen: Kaffee für die Verbesserung der Milchversorgung der Kinder. Der Arbeitstitel stand. Doch dann geschah etwas, was dem Projekt eine völlig neue Dimension verlieh: Dr. Langenbahn traf den ihm schon bekannten äthiopischen Prinzen Asfa-Wossen Asserate auf einer Veranstaltung und hatte Gelegenheit, ihm von dem geplanten Projekt zu erzählen. Prinz Asfa-Wossen Asserate war so davon angetan, dass er sich des Projektplanes annahm und sich bereit erklärte, seinen Namen dafür zur Verfügung zu stellen. Im Laufe der Projektentwicklung ist es schließlich ganz zu seinem Herzensanliegen geworden. Nach einiger Vorbereitungszeit, die viel zeitlichen und finanziellen Aufwand beinhaltet hat, ist es nun soweit: am 24.03.2007 wurde "Rasselas - Ein Premiumkaffee des Prinzen Asfa-Wossen Asserate von Äthiopien" der Öffentlichkeit vorgestellt und ist ab sofort über die "Maskal - fine coffee company"oder per telefonischer Bestellung unter (07404) 914037 zu beziehen. Von jeder verkauften Packung Kaffee kommt 1 Euro dem Milchprogramm der German Church School in Addis Abeba zugute. Wir danken Prinz Asfa-Wossen Asserate für sein Engagement, der dadurch dem Projekt im eigentlichen Sinne des Wortes "die Krone aufgesetzt" hat. Nun hoffen wir, dass viele Leute den "Rasselas" kaufen und dadurch helfen, die Ernährung der Kinder der German Church School zu verbessern. Das ist sicherlich die wichtigste Voraussetzung, damit sie für ein Leben mit einer hoffnungsvollen Perspektive lernen können. Pfarrer Gerhard Reuther (DKW-Projekt) |
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