"Wer ein solches Kind aufnimmt in meinem Namen,
der nimmt mich auf." (Matthäus 18, 5)
Für Menschen, die die Arbeit der Schule unterstützen wollen, bestehen mehrere Hilfsmöglichkeiten:
- Sie können eine Patenschaft in Höhe von 26 Euro pro Monat für ein Kind übernehmen. Diese Patenschaft wird direkt von der Schule vermittelt. Persönliche Kontakte mit dem Patenkind sind ausdrücklich erwünscht! Es gibt vor Ort ehrenamtliche Mitarbeiter, die die Briefe übersetzen.
- Sie können sich an einer sogenannten Projektunterstützung beteiligen. Einzelheiten dazu erfahren Sie von der Schule.
- Sie können jederzeit völlig unverbindlich für die Schule spenden.
Eine Frage, die viele Menschen bewegt: Was geschieht mit meiner Spende?
- Die Schule hat einen geringen Verwaltungsaufwand von ca. 4%, da es keinerlei Zwischenorganisationen gibt, die ihrerseits Geld für Verwaltung verbrauchen.
- Die Werbung für die Schule geschieht im wesentlichen durch die Förderer selbst. Hier werden erhebliche Kosten eingespart! Es gibt "Hilfsorganisationen", die bis zu 40% ihrer Einnahmen für Werbung ausgeben. Als seriös gilt hingegen ein Werbebudget von maximal 15%.
- Es ist ein günstiger Umstand, daß die Schule ein Bankkonto in Deutschland hat! Ihre Spende können Sie auf dieses Konto überweisen, wodurch erhebliche Kosten, die sonst für eine Auslandsüberweisung anfallen würden, eingespart werden.
- Viermal im Jahr überweist eine Mitarbeiterin Geld von dem deutschen Konto auf das Konto der Schule in Addis. Das hat mehrere Vorteile:
- 1. Die Zinsen des Anlagebetrages in Deutschland decken in jedem Fall die Gebühren für die überweisung ins Ausland.
2. Die Spendengelder bleiben vor der Inflation in Äthiopien weitgehend geschützt.
3. Der Schule steht soviel Geld vor Ort zur Verfügung, als benötigt wird. Alle anderen Mittel bleiben vor eventuellen Verlusten (außer den in Punkt 2 genannten) geschützt.
- Der Gemeindekirchenrat der deutschsprachigen Gemeinde kontrolliert die saubere und effektive Buchführung und Mittelverwendung.
Welche konkrete Hilfe benötigt die Schule?
-
1. Geld für die Bibliothek, damit noch mehr Bücher gekauft werden können, vor allem für die unteren
Jahrgänge. Bücherspenden sind zwar gut gemeint, helfen aber nicht, denn der Bedarf kann nur von den
Mitarbeitern vor Ort ermittelt werden.
- 2. Die Klinik bedarf kontinuierlicher Unterstützung. Medikamente sind teuer und werden immer gebraucht.
Außerdem benötigt die Klinik dringend einen Sterilisierungs-Ofen für die Sterilisierung größerer
medizinischer Hilfsmittel! (Der Ofen konnte inzwischen mit Hilfe des Ev. Kirchenkreises und des Afrika-Kreises Stendal gekauft werden!)
- 3. Finanzielle Mittel für die tägliche Mahlzeit der Schüler. Diese Mahlzeit wurde - wie beschrieben - erst
1998 in das Betreuungsprogramm der Schule aufgenommen und bedarf kontinuierlicher Hilfe.
- 4. Geld für die Beschaffung von Näh- und Bastelutensilien für den Handarbeitsraum.
- 5. Geld für Ausstattungsgegenstände des Fachraumes für Chemie, Biologie und Physik. Noch immer stehen nicht ausreichend Geräte und sonstige Lehrmittel zur Verfügung.
- 6. Geld für den sogenannten "Soforthilfefonds". Aus diesem Fonds werden Kinder unterstützt, die entweder
noch keine Pateneltern gefunden haben oder in irgendeine besondere Notlage geraten sind.
- 7. Auch, wenn es für Spender unattraktiv ist, so benötigt die Schule doch auch "allgemeine" Spenden. Bei aller
Effektivität der Verwaltung kommt ein solches Projekt natürlich nicht ohne Verwaltungskosten aus, das weiß
jede/r.
Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen wollen, können Sie das Formular auf unserer Website benutzen.
Die Kontonummer für die Schule in Deutschland:
KD-Bank Duisburg,
Konto: 101 144 4020, BLZ 350 60 190
Stichwort: Spende für GCS (geben Sie bei Bedarf bitte den konkreten Zweck an!)
Internationaler Bank Code:
IBAN: DE06 350 601 90 101 144 4020
BIC: GENODED1DKD
ACHTUNG!
Der Inhalt dieser Seite ist geistiges Eigentum des Verfassers! Die Texte dürfen kopiert und weiterverwendet werden, sofern sie in keiner Weise verändert werden. Für Mißbrauch lehnt der Verfasser jede Haftung ab. Gerhard Reuther.
[ Bericht 2000 ] [ Bericht 2001 ]
[ Informations-Menu ]